Michael-Ende-Schule Raubling

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Am 17.07.2017 wurden unsere Abschlussschüler von Landrat Wolfgang Berthaler geehrt.

Auf dem Bild von links nach rechts: Oliver Heigermoser (10a), Johanna Ernst (10b), Maria Poll (10b).

Wir gratulieren nochmals recht herzlich zu den erbrachten Leistungen.

Bau einer Couchlandschaft in der OGTS

In der Woche vom 20.03 bis 23.03 waren die SchülerInnen der OGTS sowie einige Schüler der Klasse 8a von unserer Schule damit beschäftigt, eine Couch aus Europaletten für die Offene Ganztagsschule zu bauen. Es entstanden fröhliche sonnengelbe und blau-gepolsterte Möbel-Module, die  beliebig verschiebbar sind und zu einer gemütlichen Couchlandschaft gestaltet werden können. Den SchülerInnen, welche die Offene Ganztagesschule bis 16 Uhr besuchen, war es wichtig, am Nachmittag auch einen Platz zu haben, an dem sie nach dem Schulalltag und der Hausaufgabenzeit entspannen können.

Da ein Projekt, wie dieser Bau einer Couchlandschaft, zudem auch handwerkliche, kreative und wichtige soziale Kompetenzen wie z.B. Zuverlässigkeit, Geduld und Teamarbeit fördert und eine Gruppe näher zusammen wachsen lässt, wurde der Entschluss gefasst: „Die Couch soll selbst gebaut und nicht gekauft werden.“ Selbst Geschaffenes steigt in seinem Wert, sodass auch gut auf das neue Möbelstück geachtet wird und es nebenbei die ‚Handwerker‘ auch stolz macht, wenn sie sagen können: “Unsere Couch haben wir selber gebaut!“. Die Planung und der Bau der Couchlandschaft erfolgte unter der Regie des Künstlers und Handwerkers Christian Heß, von der Firma mazu-Interaktive Kunstprojekte. Durch das Projekt mit Herrn Heß konnten die SchülerInnen Einblicke in verschiedene handwerkliche Tätigkeiten gewinnen und sich auch praktisch ausprobieren. Vom Schreinern, Polstern, Lackieren, Malen bis hin zum Montieren war alles dabei.

Abschließend wurden die mitwirkenden SchülerInnen mit Snacks und Getränken bei einer kleinen Einweihungsfeier belohnt und bekamen von Schulleiter Herrn Beham eine Teilnehmerurkunde verliehen. Das Team der OGTS bedankt sich recht herzlich bei allen mitwirkenden SchülerInnen und bei Herrn Christian Heß für die Planung und die tolle Durchführung des Couchbaus.

Text: Franziska Wimmer

Wie viel Schule braucht mein Kind? 

gut informiert – sicher ans Ziel

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,


Ihr Kind ist jetzt in der 3. Klasse. Schon werden die ersten Überlegungen angestellt:


• Welche Möglichkeiten gibt es in unserem Schulsystem?
• Welche Abschlüsse können wann, wo, wie erreicht werden?
• Welche Anschlussmöglichkeiten gibt es?


Um Ihnen bei der Beantwortung dieser und ähnlicher Fragen Hilfestellung zu geben, möchten
wir, das Team der Beratungslehrkräfte, ganz herzlich zum Informationsabend


Das bayerische Schulsystem –
Viele Wege führen zum Ziel!
am Montag, den 22. Mai 2017 um 19.30 Uhr,
in die Leo-von-Welden Schule in Bad Feilnbach einladen.
Neben dem Vortrag ist auch genügend Zeit für Fragen. Außerdem ist dies eine gute
Möglichkeit, die für Ihre Schule zuständige Beratungslehrkraft kennenzulernen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.


Andrea Baumüller und Stefan Derk

Schulberatung im Landkreis Rosenheim
Andrea Baumüller, qualifizierte Beratungslehrerin
Michael-Ende-Schule Raubling
Rosenheimer Str. 2b
83064 Raubling
Tel: 08035-9676899
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einen tollen Erfolg erzielte die Mädchenmannschaft "Raubling Supergirls" beim Basketballturnier der Inntaler Mittelschulen - die Schülerinnen aus den Klassen 7 bis 9 konnten einen hervorragenden 2. Platz erringen. Aber auch die anderen Mannschaften dieser Altersgruppe erreichten hervorragende Platzierungen.

Auch in der Kategorie 5.-6.Jahrgangsstufe gelang es den teilnehmenden Mannschaften, beachtliche Erfolge zu erringen: Die "Pink Devils", die "Red Bulls" und die "Black Panther" erreichten ebenfalls jeweils einen sehr guten 2.Platz. 

Ein herzlicher Glückwunsch an alle Teilnehmer!

 

 

 

Opernfahrt der 6. Klassen ins Prinzregententheater nach München

Zusammen mit der 6b von Frau Straub aus unserer Verbundschule Neubeuern, ließen wir uns mit der modernen komischen Oper „Flight“ von Jonathan Dove kurzweilig unterhalten.

Zu Beginn erläuterte uns eine Gruppe von Münchener Schülern Geschichtliches zur Entstehung und Wissenswertes über den Inhalt und Komponisten der Oper.

Danach ging es in den eigentlichen Zuschauerraum. Die Schüler waren alle schwer beeindruckt von der Größe und Ausstattung des Prinzregententheaters.

Wir durften den ersten Akt der Oper sehen.

Die Handlung spielt in der Gegenwart in der Eingangshalle eines Flughafens.

Unterschiedliche Leute eilen mit ihren Gepäckwägen zu ihren Abflughallen. Unter ihnen ist auch ein Flüchtling, der keine gültigen Papiere hat, um in ein Land einzureisen, weshalb er auf dem Flughafen festsitzt.

Die Musik enthält sowohl Elemente der klassischen Oper, als auch Passagen in Minimalmusik, sowie mitreißende Melodien im Broadway-Stil.

Studierende des Masterstudiengangs Musiktheater waren die Solisten, die mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Ulf Schirmer eine glanzvolle Aufführung boten.

Für alle Schüler war es ein beeindruckendes Erlebnis. 

Nach einer fünftägigen Ausbildung war es soweit: 10 Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen legten Ihre Prüfung zum Schülerlotsen erfolgreich ab. Unter der Anleitung von Herrn Weigelt von der Polizeiinspektion Brannenburg übten die Siebtklässler die wichtigsten Verkehrsregeln ein und wurden zum richtigen Verhalten in den jeweiligen Verkehrssituationen geschult. 

Im laufenden Schuljahr werden sie nun gemeinsam mit ihren Kollegen aus den 8. und 9. Klasse wochenweise in Zweierteams jeden Morgen Fußgänger über die Ampelanlage an der Gemeindehalle begleiten. Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung, wünschen einen unfallfreien Dienst und bedanken uns für den Einsatz!

Im ersten Teil wies Herr Seidl auf die Gefahren hin, die im Zusammenhang mit dem übermäßigen Gebrauch von Handys und Bildschirmmedien auftreten können. (Kontakt mit Fremden, Abzocke, Viren, Suchtgefahr, Unfallgefahr, Leistungs- und Konzentrationsminderung, Stress und Ablenkung, Handystrahlung, Recht am Bild, Schlafstörungen, illegale Downloads, Lese-, Sprech- und Schreibdefizite, kürzere Lebenserwartung aufgrund von vielem Sitzen, Kurzsichtigkeit etc.)

Im 2. Teil stellte Herr Seidl sein Lösungsmodell vor:

Kurzer Überblick:

  • Vorbildfunktion der Eltern
  • Regelmäßige Kommunikation, Beziehungsarbeit  und Reflexion mit den Kindern
  • Vertrag schließen mit Hilfe von mediennutzungsvertrag.de
  • Verfügbarkeit der Geräte im Haushalt überprüfen,
  • Alternativen anbieten (Basketballkorb, Tischtennisplatte im Keller ect.)
  • Kindersicherungssoftwares für Handy und PC (Zeitlimits, Zeiträume, Downloadfunktion sperren, Internetfilter, Protokolle für die Eltern)
  • Absprachen unter den Eltern

Im dritten und letzten Teil des Vortrags erarbeiteten die anwesenden Eltern eine „Charta – Eltern ziehen an einem Strang“ für den Smartphone Gebrauch unserer Kinder. Ziel dieser Charta ist es,

  • dass Eltern sich gegenseitig in ihrer Haltung stärken.
  • Dass Eltern durch Setzen eines „Mindeststandards“ für die Schüler einer Jahrgangsstufe oder Klasse eine gemeinsame Linie fahren, die auch den Kindern eine Orientierung gibt.
  • Denn was nützen die Regeln zu Hause, wenn „alle anderen“ das doch dürfen???

Elternideen

Die Vorschläge der Eltern aus diesem Workshop: (die Vorschläge stimmen nicht alle überein – sie dienen als Anregung für die einzelnen Jahrgangsstufen oder Klassen)

  • Nicht mehr Zeit für Mediennutzung als für gemeinsame Aktivität bzw. Freizeitaktivitäten wie Fußball, Brettspiele etc.
  • Mit den Kindern Gespräche führen/Spiele gemeinsam mit den Kindern spielen
  • Keine Fotos weiterschicken
  • Keine persönlichen Daten der Familie weitergeben
  • Kein Handy am Tisch
  • Fester Ablageplatz fürs Handy
  • Kein Handy vor der 5. Klasse
  • Wenn man zum Spielen eingeladen ist, muss das Handy zu Hause bleiben
  • Muss mich als Elternteil selbst begrenzen/sich selbst mäßigen (wurde mehrmals genannt)
  • Nach 20 Uhr keine Handynutzung
  • Vorsicht mit Bilder posten
  • Keine Downloads ohne elterliche Erlaubnis/keine Uploads
  • Mit Kindern gemeinsam etwas unternehmen (Spielen, Wanderung, Ausflug) wurde mehrmals genannt
  • Medien nicht verteufeln („positiv Denken“)
  • Gezielt Sendungen anschauen

Gerne können Klassenelternsprecher sich an Herrn Seidl wenden, ihn einladen,  um klassenintern das Thema Regeln genauer zu beleuchten bzw. Klassenregeln zu vereinbaren.

www.phonesmart-share.de 

Die Offene Ganztagesschule der Michael-Ende-Schule gewinnt ein Spielwarenpaket!

Die Initiative „Spielen macht Schule – auch am Nachmittag“, bestehend aus dem Deutschen Verband der Spielwarenindustrie e.V. und dem Verein „Mehr Zeit für Kinder“, stattete unsere Offene Ganztagesschule mit einem umfangreichen und hochwertigen Spielwarenpaket aus. Über diesen tollen Gewinn freuen sich das Team und die Schüler der OGTS besonders, denn gemeinsames Spielen macht  Spaß, fördert den Gemeinschaftssinn und macht schlau!

Die OGTS ist dem diesjährigen Aufruf der Initiative gefolgt und hat sich mit Erfolg um eines der hochwertigen Spielwarenpakete beworben.

Die kostenfreien Spielwarenpakete wurden in diesem Jahr von den Mitgliedern der Spielwarenbranche: Clementoni, Hasbro, Huch! & friends, Kosmos und Ravensburger zur Verfügung gestellt. Übergeben wurden uns die Spiele von Frau Dettendorfer, Inhaberin von Amedi-Spiele in Reischenhart. Sie hatte großzügigerweise die Spielepatenschaft übernommen.

Da die Initiative darauf abzielt, gemeinsames Spielen zu fördern, besteht für Familien jetzt die Möglichkeit, sich die Spiele bei der Offenen Ganztagesschule auszuleihen, um den Spaß des gemeinsamen Spielens somit auch zu Hause, in der eigenen Familie erleben zu können.

Die Koordinatorin Sabine Konrad (Jugendsozialarbeit) bedankt sich mit ihrem Team und den  Schülern der OGTS bei der Initiative „Spielen macht Schule“ und bei Frau Dettendorfer von Amedi Spiele. 

Bewerberplanspiel an der Michael-Ende-Schule in Raubling

Auch in diesem Jahr hatten die neunten Klassen der MES die Chance ein Bewerbungsverfahren von vorne bis hinten mitzuerleben.

Der Übergang vom Schul- ins Berufsleben stellt für die Schüler und Schülerinnen dieser Jahrgangsstufe ein zentrales Thema dar. Daher wird auch der Unterricht genutzt um die Basics für die Bewerbung zu erlernen.

Im Bewerberplanspiel haben die Schüler und Schülerinnen dann die Möglichkeit, das Bewerbungsverfahren vom Schreiben der Bewerbung über das Bewerbungsgespräch bis hin zur allseits bekannten Aufregung und Nervosität beim Vorstellungsgespräch komplett durchzumachen.

In diesem Jahr unterstützten acht lokale Betriebe die MES. Sie simulierten das Bewerbungsverfahren mit den Schülern und Schülerinnen und gaben diesen konstruktives Feedback zur Bewerbungsmappe, zum Vorstellungsgespräch sowie zum Auftreten und zum Erscheinungsbild.

Die Schüler und Schülerinnen nutzten die Möglichkeit auch einmal aus erster Hand Informationen und Feedback zu erhalten und sind nun für ihre zukünftigen Bewerbungen gut vorbereitet.

Die MES bedankt sich herzlich für die Unterstützung bei folgenden Firmen:  Prechtl – Frischemärkte, Gemeinde Raubling, Schreinerei Wiesböck, AOK, Arbeitsagentur, Anita Dr. Helbig GmbH, VR-Bank Raubling und Krause Industrieschaltanlagen GmbH.

K800 2016 05 11 07.11.16

Neue Schülerlotsen in Amt und Würden

Nach einer fünftägigen Ausbildung war es soweit: 16 Schülerinnen und Schüler legten Ihre Prüfung zum Schülerlotsen erfolgreich ab. Unter der Anleitung von Herrn Weigelt von der Polizeiinspektion Brannenburg übten die Siebtklässler die wichtigsten Verkehrsregeln ein und wurden zum richtigen Verhalten in den jeweiligen Verkehrssituationen geschult.

Im laufenden Schuljahr werden sie nun gemeinsam mit ihren Kollegen aus den 8. und 9. Klasse wochenweise in Zweierteams jeden Morgen Fußgänger über die Ampelanlage an der Gemeindehalle begleiten. Wir gratulieren zur bestandenen Prüfung, wünschen einen unfallfreien Dienst und bedanken uns für den Einsatz!